Wie Industrie 4.0 in der Praxis funktioniert 

Anlässlich der Technologiegespräche in Alpbach fanden in Kooperation mit der Plattform Industrie 4.0 Österreich, der Standortagentur TirolSiemens und Microsoft  zum 3. „Industrie 4.0 – Praxis Frühstück“ am 27.08.2020 statt – dieses Jahr in einem den Umständen angepassten Format in einem Mix aus Online und Offline, also einem Hybrid-Format.  

Vor Ort – in Wien, Alpbach und Dornbirn – trafen sich jeweils eine kleine Gruppe von Interessierten zum persönlichen Austausch im Rahmen eines kleinen Frühstücks, um später gemeinsam mit den virtuellen Zuschauern gespannt den drei Vorträgen aus dem jeweiligen Satellit zu folgen.  

Vortrag 1

Gestartet wurde der erste Vortrag kurz nach 9:00 Uhr in Dornbirn mit dem Vortrag von Christian Lutz, CEO crate.io und dem Titel Industrie 4.0: Das ungenutzte Potenzial – Praxisbeispiel ALPLA mit crate.io: Optimierung der betrieblichen Effizienz in der Fabrik mit Echtzeitanalyse. Christian stellte leicht verständlich die besonderen Herausforderungen und Lösungen dar.

ALPLA ist einer der Weltmarktführer bei der Entwicklung und Herstellung von Verpackungslösungen aus Kunststoff mit über 181 Niederlassungen weltweit auf 4 Kontinenten mit über 20.000 Beschäftigten. 

crate.io ist spezialisiert auf IIOT (Industrial Internet of Things) und hat eine eigene Datenbanktechnologie entwickelt, um hoch performante, auf Echtzeit ausgerichtete Anwendungen realisieren zu können. Die vielen Fragen zeigten das große Interesses an diesem Thema. 

Vortrag 2

Mit der Schaltung nach Alpbach wurde der zweite Vortrag „Der Weg zur Digital Factory in Echtzeit – 5G Campus bei OSRAM“ durch Roland Wiesmüller (T-Systems) und Stefan Fritz (Digital Factory OSRAM). Dabei wurde gezeigt, welche konkreten Erfahrungen OSRAM bereits mit dem Einsatz der 5G Technologie sammeln durfte und wie die weiteren Pläne dazu aussehen. Verständlich wurde aufgezeigt, welches Potenzial in der 5G Technologie steckt und wie diese den Unternehmen zugänglich gemacht werden kann.  

Vortrag 3

Mit der dritten Schaltung nach Wien zum Thema „Image der Produktion: Energieverbrauch & Cyberphysische Produktionssysteme bei Siemens SIMEA“, vorgetragen durch Lukas Gerhold von Siemens, wurde die Vortragsreihe fortgesetzt. Es wurde gezeigt, mit welchen Technologien und Prozessen Siemens ihren Energieverbrauch überwacht, analysiert und optimiert. In einem zweiten Teil zeigte Siemens,  wie cyberphysische Produktionssystem (CPPS) als „Peer2Peer Production System“ die Produktion der Zukunft gestalten wird. Damit eröffnet sich eine völlig neue Dimension der Flexibilität in der Massenproduktion.  

 

Präsentationen

Für alle, die nicht dabei sein konnten, gibt es unter diesem Link die Möglichkeit, die Aufzeichnung der Vorträge abzurufen. 

Die Präsentationen finden Sie hier zum Download. 

Kontakt

Für Fragen steht Ihnen Andreas Salcher gerne unter andreas.salcher@wisto.at zur Verfügung.  

 

© Alexandra Folie, WISTO

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